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Bin Jahrgang 1946 männlich und habe vor ein paar Jahren das Internet für mich entdeckt.Ich bin nur für meine von mir gestalteten Seiten verantwortlich. Wenn sie von dieser Seite aus andere Seiten erreichen, übernehme ich keine Verantwortung über deren Inhalte. 19.08.2006 - 14:50 Uhr. Ich schreibe gerne, lese gerne und verfasse ab und zu mal eigene Zeilen. Man könnte sagen, bin Zitaten & Zeilenfreund (Aphorist) &(Freizeitmaler) Fotos bei denen folgendes zu lesen ist, dürfen nicht ohne Erlaubnis veröffentlicht werden. Es sind dies Fotos mit dem Zeichen.:© Wenn sie bei einem Foto das Zeichen © sehen und dahinter steht.: Petra Duffner, so handelt es sich um meine erwachsene Tochter, die mir die Fotos zur Veröffentlichung zur Verfügung stellt. Meine eigenen Texte Zeilen, dürfen für private Zwecke ohne Erlaubnis veröffentlicht werden, es muß lediglich dieses Zeichen beigefügt sein = © sowie folgt dargestellt in Klammer, angegeben werden.: (©wortspiel - Autor.: Josef Anton Duffner) Alles andere was sie auf diesen Seiten lesen und veröffentlichen wollen beachten sie bitte das Urheberrecht.! Für geschäftliche Verwendung, müssen sie für meine eigenen Texte, mein Einverständnis einholen.

Donnerstag, Januar 04, 2007

Vögel über den Wellen

Aquarell
"Vögel über den Wellen"
Größe: 25 x 32 cm
Entstanden: 2007
von
Josef A. Duffner
"Meeresstand"
~ . ~
Ans Haff nun fliegt die Möwe,
und Dämmerung bricht
herein;
über die feuchten
Watten
spiegelt der Abendschein.
Graues Geflügel huschet neben
dem Wasser
her;
wie Träume liegen
die Inseln
im Nebel auf dem Meer.
Ich höre des gärenden Schlammes
geheimnisvollen Ton,
einsames Vogelrufen - so war es immer
schon.
Noch einmal schauert leise
und scheiget dann der Wind;
vernehmlich werden die Stimmen,
die über der Tiefe
sind.
~~~~~~~~~~~~~~~
Autor:
Theodor Storm

8 Comments:

Anonymous Anonym said...

malst du jetzt in schwarz-weiß Josef? Ich sehe keine Farben.
Meiner Meinung nach war gestern die Restzeit noch farbig.

Es grüßt sich
cinderella

04 Januar, 2007  
Blogger "Gedankenstaub" said...

Es ist liebe "Cindi",

das Bild,

"Eigenzeit"

ist wirklich in Schwarz - Weiß oder besser gesagt, in Grau - Weiß gemalt.

Gestern hat irgendwas bei der Übertragung nicht geklappt.
Habe es auch mal im Kommentar erwähnt.
Da war es irgendwie etwas farbig verändert.
Hat wohl mit den Pixeln zu tun gehabt, denke es sind zu wenige übertragen worden und so hat sich das Bild leicht verfärbt.
In Original ist es aber nun so wie dargestellt.
Auf meinem Bilderblog habe ich es auch drauf geladen, da kannst du es dann gerahmt sehen.

Liebe Grüße........josef

04 Januar, 2007  
Anonymous soJA said...

Schön hat er das beschrieben. Diese Inseln im Meer liebe ich auch besonders.

04 Januar, 2007  
Blogger "Gedankenstaub" said...

Liebe "soJa",

ich liebe Storms Schreibweise, seine Geichte lassen einen richtig fühlen, er gebraucht Worte die einem ans Gemüt und ans Herz gehen.

Es ist schön, einfach schön,
wenn man diese Zeilen heute ließt, haben sie nichts von ihre damaligen Ausdrucksstärke eingebüßt.
Ich bin froh an jedem Satz den ich heute von diesem und anderen großen Schriftstellern lesen darf.
Es ist für mich auch eine Art,
des Lebendighaltens ihrer Worte, wenn ich diese heute, so viele Jahre später
hier schreibe.

Lieben Gruß .........josef anton der
Wortspieler....

04 Januar, 2007  
Anonymous zartgewebt said...

Das Bild ist sehr schön Anton.
Obwohl die Wellen doch sehr ungestüm wirken, verleiten sie mich zum Kuscheln.
Schaut irgendwie aus...wie ein Wiegebett oder wie eine einladende Muschel.

Ich verbinde mit Wellen sehr viel...nur, das behalte ich lieber für mich...weil es mich momentan doch traurig stimmt...

Lieben Gruß
Zartgewebt

05 Januar, 2007  
Blogger "Gedankenstaub" said...

Liebe "Zartgewebt",

wiegen, Wiegebett, die Wiege der Menschheit, sagen die Forscher wäre das Meer.
Insofern würde das mit den Wiegebett ja zutreffen.
Und Muscheln gibts sehr viele am Meer.
Auch viele einsame muschelförmig aussehende Merresbuchten in denen feister Sand bei warmer Sonne und einer milden Brise vom Meer her zum
liegen und träumen im warmen Sand einladen, während der Wellen Rauschen ans Ohr dringt und die Gedanken die nahen Dünen durchstreifen auf der Suche nach.......dieser einen Muschel in der das Geheimniss unserer Existenz
- unserer Zukunft und die Antwort auf alle unsere Fragen geschrieben,
die Formel - der Code - des Lebens und der Liebe.............

Es grüßt dich.....der Wortspieler

05 Januar, 2007  
Anonymous zartgewebt said...

Schöne Gedanken und Worte....da fühle ich mich gut aufgehoben.

Ein schönes Wochenende wünsche ich dir
"zartgewebt"

06 Januar, 2007  
Blogger "Gedankenstaub" said...

Danke für deinen lieben Besuch.!
Habe mich gefreut von dir zu lesen.

Dir liebe

"zartgewebt"

auch ein schönes Wochenende mit vielen angenehmen Momenten.

< josef > der Wortspieler

06 Januar, 2007  

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